Was mein Gott will, gescheh allzeit

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1. Was mein Gott will, gescheh allzeit, / sein Will, der ist der beste. / Zu helfen dem er ist bereit, / der an ihn glaubet feste. / Er hilft aus Not, der treue Gott, / er tröst’ die Welt ohn Maßen. / Wer Gott vertraut, fest auf ihn baut, / den will er nicht verlassen.

1. Was mein Gott will, gescheh allzeit, / sein Will, der ist der beste. / Zu helfen dem er ist bereit, / der an ihn glaubet feste. / Er hilft aus Not, der treue Gott, / er tröst’ die Welt ohn Maßen. / Wer Gott vertraut, fest auf ihn baut, / den will er nicht verlassen.

2. Gott ist mein Trost, mein Zuversicht, / mein Hoffnung und mein Leben. / Dem, was Gott will, das mir geschieht, / will ich nicht widerstreben. / Sein Wort ist wahr, / denn all mein Haar / er selber hat gezählet. / Er hüt‘ und wacht, / stets auf uns acht’, / damit uns gar nichts fehlet. Mt 10,30

3. Drum – muss ich Sünder von der Welt / hinfahrn nach Gottes Willen / zu meinem Gott, wenns ihm gefällt, – / will ich ihm halten stille. / Mein arme Seel / ich Gott befehl / in meiner letzten Stunde: / Du treuer Gott, / Sünd, Höll und Tod / hast du mir überwunden.

4. Noch eins, Herr, will ich bitten dich, / du wirst mirs nicht versagen: / Wenn mich der böse Geist anficht, / lass mich, Herr, nicht verzagen. / Hilf und auch wehr, / ach, Gott, mein Herr, / zu Ehren deinem Namen. / Wer das begehrt, / dem wirds gewährt. / Drauf sprech ich fröhlich: Amen.