Was fürchtst du, Feind Herodes, sehr

© Bildrechte Concordia-Verlag Zwickau Text zeigen
1. Was fürchtst du, Feind Herodes, sehr, / dass uns geborn ist Christ, der Herr? / Er sucht kein sterblich Königreich, / der zu uns bringt sein Himmelreich.

1. Was fürchtst du, Feind Herodes, sehr, / dass uns geborn ist Christ, der Herr? / Er sucht kein sterblich Königreich, / der zu uns bringt sein Himmelreich.

2. Dem Stern die Weisen folgen nach, / solch Licht zum rechten Licht sie bracht. / Sie zeigen mit den Gaben drei, / dies Kind Gott, Mensch und König sei.

3. Die Tauf im Jordan an sich nahm / unser himmlisches Gotteslamm, / dadurch, der keine Sünde tat, / von Sünden uns gewaschen hat.

4. Ein Wunderwerk danach geschah: / Sechs steinern Krüge man da sah / voll Wasser, das verlor sein Art, / durch sein Wort bester Wein draus ward. Joh 2,1-11

5. Lob, Ehr und Dank sei dir gesagt, / Christ, geborn von der reinen Magd, / mit Vater und dem Heilgen Geist, / von nun an bis in Ewigkeit.